Poetischet 6


Das Einmalige an einer Freundschaft
ist weder die Hand, die sich einem entgegenstreckt,
noch das freundliche Lächeln
oder die angenehme Gesellschaft.
Das einmalige an ihr ist die geistige Inspiration
die man erhält,
wenn man merkt,
daß jemand an einen glaubt.
Ralph Waldo Emerson



Die Menschen muß man vor den Kopf stoßen,
damit sie lernen,
ihn zu gebrauchen.

Dieter Hildebrandt



Du kannst Dein Leben nicht

auf den Erwartungen
anderer Menschen aufbauen.

Stevie Wonder


Die Dinge sind dazu da

daß man sie benutzt,
das Leben zu gewinnen,
und nicht,
daß man das Leben benutzt,

um die Dinge zu gewinnen.

Laotse



"...ich wollte nicht mehr leben- was nicht dasselbe ist,
wie sterben zu wollen.
Dann hast du wenigstens ein Ziel.

Im andern Fall bleibt nur noch Leere...."
Marylin Manson



Gib, was du kannst.

Für irgend jemanden ist es viel mehr wert,
als Du je zu hoffen wagst.
Henry Wadsworth Longfellow


Nichts widersteht,

Berge fallen
und Meere weichen

vor einer Persönlichkeit,

die handelt.

Émile Zola


"Wirklich reich ist ein Mensch nur dann,
wenn er das Herz eines geliebten Menschen besitzt."
Greta Garbo


"Gib nicht auf. Gib niemals auf."
Jim Valvano


Jetzt sind die guten alten Zeiten,
nach denen wir uns in zehn Jahren
zurücksehnen werden.
Peter Ustinov


"Tränen und Schweiß sind beide nass und salzig,
doch ihre Wirkung ist ganz unterschiedlich.
Mit Tränen verschafft man sich Mitgefühl,
der Schweiß bringt einen voran."
Jesse Jackson


Geld allein macht nicht glücklich,
aber es ist besser, in einem Taxi zu weinen,
als in der Straßenbahn.
Marcel Reich - Ranicki


Heirat ist der Triumph von Einbildung über Intelligenz.
Eine zweite Heirat ist der Triumph von Hoffnung über Erfahrung.
Alvar Aalto


"Wer den Gedanken nicht angreifen kann,
greift den Denkenden an."
Paul Valéry


"Ein perfekter Werbeblock
verfehlt im Fernsehen seine Wirkung,
wenn er alle paar Minuten
von einem unverständlichen
Spielfilmteil unterbrochen wird."
Loriot


Die Not lehrt beten,
aber sie lehrt auch denken,
und wer immer satt ist,
der betet nicht viel
und denkt nicht viel.
Theodor Fontane




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