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Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf,
eine Welt, die nichts gemein hat mit der äußeren Sinneswelt, die ihn umgibt,
und in der er alle durch Worte bestimmbaren Gefühle zurücklässt,
um sich dem Unaussprechlichen hinzugeben.
Schiller, Das unbekannte Reich
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„Bleibe jeder mir ferne, der meint, ich sei für seine Langeweilegerade gut.“
Emil Gött |
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